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Buchprojekt Fröndenberger Topfgeschichten


Ein generationenübergreifendes Buchprojekt sucht Mitwirkende

Mediendesignerin Mareike Glasmeyer-Sehr (l), die Schülerinnen Nina Annighöfer (2.v.l.) und Anna-Louisa Heese (4.v.l.), Hauswirtschaftsmeisterin Helga Werth (m.) und Birgit Mescher von der Stadt Fröndenberg setzen das Projekt federführend um.

Die Mediendesignerin Mareike Glasmeyer-Sehr (l.), die Schülerinnen Nina Annighöfer (2.v.l.) und Anna-Louisa Heese (4.v.l.), Hauswirtschaftsmeisterin Helga Werth (m.) und Birgit Mescher von der Stadt Fröndenberg setzen das Projekt federführend um.

„Die Idee der 'Fröndenberger Topfgeschichten' ist bei unseren beiden Seniorenmittagstischen entstanden.“, erzählt Birgit Mescher, Gleichstellungs-, Familien- und Seniorenbeauftragte der Stadt Fröndenberg. Zwei Mal im Monat findet für Senioren/innen dieses offene, gemeinsame Kochen im Bürgerzentrum auf dem Mühlenberg statt. Unter dem Motto „Gemeinsam schmeckt es besser“ stehen dabei nicht nur das gemeinsame Kochen und Essen, sondern ebenso der Austausch und die Geselligkeit im Vordergrund. „Und da gibt es immer viel zu erzählen, und ganz nebenbei werden Tipps, Tricks und hilfreiche Kochweisheiten ausgetauscht“, weiß Birgit Mescher als Initiatorin dieser Veranstaltungsreihe und ergänzt „dieses kulinarische Erbe möchten wir erhalten und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Aber dafür brauchen wir Unterstützung.“

Auf der einen Seite werden Senioren/innen ab etwa 80 Jahre und älter gesucht, die bereit sind, ihr Lieblingsrezept von früher und eine Geschichte rund um den Themenbereich „Kochen, Lebensmittel, Ernährung“ mitzuteilen. Auf der anderen Seite werden Fröndenberger/innen unterschiedlichen Alters gesucht, die die Senioren/innen nach Anleitung interviewen und die Rezepte und Geschichten verschriftlichen. Gemeinsam wird das Rezept dann nachgekocht, im Foto festgehalten, verkostet und nach Bedarf mit eigenen Kommentaren ergänzt.

Herausgegeben werden die Topfgeschichten vom Fröndenberger Bündnis für Familie und Generationen, die Fröndenberger Mediendesignerin Mareike Glasmeyer-Sehr (medien-punkte) wird sich um die Gestaltung und die Fotos kümmern, und die Fröndenbergerin Helga Werth, Hauswirtschaftsmeisterin im Ruhestand, unterstützt bei allen Fragen rund um das Kochen.

Wer weitere Informationen haben möchte und/oder wer Interesse hat, bei diesem zeitlich auf drei/vier Monate begrenzten Projekt, mitzuwirken, ist herzlich eingeladen.


Weitere Auskunft und Anmeldung

Wer teilnehmen möchte, wendet sich bitte an Birgit Mescher – Gleichstellungs-, Familien- und Seniorenbeauftragte der Stadt Fröndenberg/Ruhr, Tel.: 02373 / 976-306, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an Mareike Glasmeyer-Sehr - medien-punkte, Tel. 02373 / 946 84 37, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


 

Artikel aus dem Hellweger Anzeiger vom 31. Mai 2018

Froendenberger Topfgeschichten HA web

 

 

Artikel aus der Westfalenpost vom 31. Mai 2018

Topfgeschichten WP web